Über uns

Angefangen hat alles mit einem Telefon.

2014 gab es in Bäckerei-Filialen kein WLAN, keine Apps und keine Digitalisierung — aber jede Menge Störungen. Also haben wir die Schnittstelle genommen, die es in jeder Filiale gab: den Hörer. Sieben Tage die Woche, von sechs bis zwanzig Uhr. Zehn Jahre später erledigt semco ONE dieselbe Aufgabe — nur ohne Warteschleife.

  • 2014gegründet in Dinkelsbühl
  • 100+Kunden im DACH-Raum
  • 25+Jahre Lebensmittelbranche
  • 1Herz für Filialisten

Wer dahintersteckt

Ein Familienunternehmen aus Bayern.

semco wurde 2014 von Wolfgang Beck in Dinkelsbühl gegründet — aus der Vision heraus, die Komplexität der Abläufe in der Bäckerbranche zu reduzieren und Filialisten wieder Zeit für das Wesentliche zu verschaffen.

Daran hat sich bis heute wenig geändert: Vom ersten Strategiegespräch über die Einführung und die Schulung der Mitarbeitenden bis in den laufenden Betrieb bleiben feste Ansprechpartner an Bord. Die Software entsteht in der eigenen Entwicklung im Haus — was die Praxis braucht, wandert direkt ins Produkt.

Wolfgang Beck
„Wir verkaufen keine Software, sondern funktionierende und automatisierte Prozesse für unsere Kunden.“
Wolfgang BeckGründer, semco

Historie

Vom Hörer zur Plattform.

Sieben Stationen, in denen aus einer Servicenummer ein Managementsystem für über 100 Filialbetriebe wurde.

  1. 2014

    Eine Telefonnummer als Schnittstelle

    Wolfgang Beck gründet semco in Dinkelsbühl — als Familienunternehmen, mit einer unspektakulären Idee: den Filialen die Komplexität abnehmen. Los ging es mit einer Service-Zentrale, erreichbar von Montag bis Sonntag, 6 bis 20 Uhr. Die Filiale rief an, semco beauftragte den Techniker, überwachte die Störungsbeseitigung und stellte Garantie- und Kulanzanträge.

    Warum ausgerechnet das Telefon? Weil es das Einzige war, das in jeder Filiale funktionierte. Apps gab es im Bäckereiumfeld praktisch nicht, WLAN in den Filialen erst recht nicht. Im Hintergrund lief längst ein digitales Managementsystem — die Filiale musste davon nur nichts wissen.

  2. 2018

    „Das Fax muss weg"

    Der Anstoß kam von den Kunden selbst: Bestandskunden wollten ihre Faxgeräte loswerden und die Filialkommunikation intelligenter lösen. semco entschied sich, keine Standardsoftware zuzukaufen, sondern gemeinsam mit zwei Pilotunternehmen etwas zu bauen, das für Filialbäckereien passt.

    Zwölf Monate später stand das Konzept — entwickelt aus dem Tagesgeschäft heraus, nicht am Reißbrett.

  3. 2019

    semco ORGA — Premiere auf der südback

    Die erste App: Dokumente, Wissen, Aufgaben und Chat für die Filiale, komplett digital. Auf der südback 2019 zum ersten Mal öffentlich gezeigt.

    Der messbare Effekt zeigte sich schnell an der Telefonleitung: Ein spürbarer Teil der Anrufe verschwand, weil Filialmitarbeitende häufige Fehler selbst finden und erste Schritte selbst gehen konnten.

  4. 2019–2020

    semco TECH — die Technik kommt dazu

    Wolfgang Beck war früh klar, dass eine App für die Filiale nicht reicht. Anfang 2019 startete deshalb die Entwicklung von semco TECH für Technik- und Prozessmanagement — durchgängig für Fachgeschäft, Produktion, Verwaltung und Fuhrpark.

    Ein Jahr später ging TECH in Betrieb. Innerhalb von zwölf Monaten zogen alle Bestandskunden um.

  5. 2021

    Aus zwei Systemen wird semco ONE

    ORGA und TECH werden zu Modulen einer Plattform zusammengeführt. Damit endet für die Kunden das, was heute jeder Filialbetrieb kennt: der Flickenteppich aus Teillösungen verschiedener Anbieter, die nie ganz zusammenpassen.

    Ein System, eine Datenbasis — und Synergien, die vorher niemand heben konnte.

  6. 2024

    Jubiläumsjahr: TEAM und LINK

    Zehn Jahre semco, und gleich zwei Ergänzungen: semco TEAM bringt Mitarbeiterkommunikation, Wissen und Aufgaben zusammen. semco LINK macht Gerätemanagement zum QR-Scan — Wartungen, Verträge, Störungen und Bedienhinweise direkt am Gerät.

    Damit steht der Kreis: Organisation, Technik, Mitarbeiter, Geräte.

  7. Heute

    IoT, KI und ein Ziel dahinter

    Die nächsten Jahre bestimmen IoT-Geräteanbindung, künstliche Intelligenz und erste Schritte Richtung Automation. Geräte, die sich selbst melden. Auswertungen, die Fehlermuster erkennen, bevor jemand sie sucht.

    Das Ziel ist dabei nicht die Technik: Es geht um Betriebssicherheit — und darum, dem Fachkräftemangel etwas entgegenzusetzen.

Was uns antreibt

Warum wir das so machen.

Unsere Wurzeln

Gegründet 2014 als Familienunternehmen in Dinkelsbühl. Von Anfang an mit dem Ziel, einen Beitrag zur Digitalisierung von Filialstrukturen zu leisten — aus einer tiefen Verbundenheit zur Branche heraus.

Unsere Mission

Food-Filialisten mit einer ganzheitlichen Digitalisierungsstrategie unterstützen. Nicht nur den Alltag erleichtern, sondern die Komplexität in den betrieblichen Prozessen spürbar reduzieren.

Aus der Praxis

Über 25 Jahre Erfahrung in der Lebensmittelbranche. Unsere Lösungen kommen aus der Praxis für die Praxis — entwickelt mit Betrieben, die dieselben Probleme hatten.

Eigene Softwareentwicklung

Wir entwickeln selbst. Das klingt nach einem Detail, entscheidet aber darüber, wie schnell eine Anforderung aus einer Filiale im Produkt landet — und ob sie überhaupt jemals dort ankommt.

Das Team in Dinkelsbühl

Unsere Mitarbeitenden sind das Herzstück von semco: als Digitalisierungsexperten begleiten sie von der Einführung über das Onboarding bis zu Fortbildungen und Schulungen — auch dann noch, wenn längst alles läuft.

Nächster Schritt

Lernen wir uns kennen?

Am besten fängt es so an, wie es 2014 angefangen hat: mit einem Gespräch. Nur diesmal ohne Warteschleife.

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semco Service Management Consulting GmbH · Mönchsrother Str. 3 · 91550 Dinkelsbühl