Ergebnisse
Was sich messbar verändert.
Software wird gern in Funktionen verkauft. Bezahlt wird sie aber aus dem, was sie im Betrieb bewegt. Deshalb hier zuerst die Zahlen — und danach ehrlich, woher sie kommen und woran Du es im eigenen Haus nachrechnest.
Aus über 100 Filialprojekten
Sechs Ergebnisse, die immer wieder auftauchen.
100%
papierlos
Checklisten, Nachweise, Prüfprotokolle und Meldungen laufen digital. Der Aktenordner im Backraum hat keine Aufgabe mehr — und die Revision findet trotzdem alles.
70%
weniger Prozesskosten
Der größte Hebel liegt nicht in der Software, sondern im Wegfall der Doppelarbeit: einmal erfassen statt Zettel, Anruf, Nacherfassung.
55%
weniger Verwaltungsaufwand
Weniger Rückfragen, weniger Suchen, weniger Nachtelefonieren. Die Zeit, die dabei frei wird, ist der eigentliche Gewinn.
40%
weniger Komplexität
Weil Drittanbieter-Software wegfällt. Ein System statt zwölf heißt auch: ein Login, ein Ansprechpartner, ein Datenstand.
15%
weniger Instandhaltungskosten
Sichtbare Einsatzraten, vergleichbare Hersteller, dokumentierte Gerätehistorie — daraus werden Verhandlungspositionen statt ständig steigender Rechnungen.
>300%
Return on Invest
Über die Laufzeit gerechnet. Wie schnell sich das bei Dir trägt, hängt an Standortzahl und Gerätepark — dafür gibt es den Rechner.
Woher diese Zahlen kommen — und was sie nicht sind. Es sind Durchschnittswerte aus Filialprojekten mit semco ONE, zusammengefasst in unserer Unternehmensbroschüre. Keine Garantie, keine Zusicherung: Wer vorher schon weitgehend digital gearbeitet hat, hebt weniger. Wer aus Zettel, Telefon und Aktenordner kommt, oft deutlich mehr. Was bei Dir realistisch ist, sagt Dir niemand seriös ohne einen Blick auf Deine Standorte — genau dafür ist die Standort-Analyse da.
Selbst nachrechnen
Sieben Kennzahlen, an denen Du es siehst.
Diese Werte kannst Du heute schon erheben — auch ohne uns. Mit semco ONE fallen sie nebenbei an, weil die Daten ohnehin entstehen.
Einsatzrate je Gerät
Einsätze ÷ Geräte ÷ MonateDie Kennzahl, mit der alles anfängt. Sie zeigt, welcher Gerätetyp und welcher Hersteller Dich wirklich beschäftigt — unabhängig davon, wie viele Geräte davon im Netz stehen.
In der Demo-Auswertung reicht die Spanne von 0,59 bis 9,92 — bei denselben 30 Standorten.
Ø Kosten je Einsatz
Instandhaltungskosten ÷ Anzahl EinsätzeTrennt den teuren Einsatz vom häufigen. Ein Gerät mit vielen billigen Einsätzen ist ein Bedienproblem, eines mit wenigen teuren ein Substanzproblem.
Demo-Auswertung: 269,31 € im Schnitt, bei 16.069 € Instandhaltung pro Monat über 243 Geräte.
First-Time-Fix-Quote
beim ersten Termin erledigte Einsätze ÷ alle EinsätzeDie ehrlichste Kennzahl für Deine Dienstleister. Jede zweite Anfahrt bedeutet doppelte Kosten und einen weiteren Tag Stillstand.
Sichtbar im Dienstleister-Report, je Partner und Gewerk.
Reaktionszeit
Meldung eingegangen → Dienstleister beauftragtNicht die Zeit bis zur Reparatur, sondern bis zur Beauftragung. Genau hier verliert der Papierweg die meisten Stunden.
Wird je Standort und Dringlichkeit erfasst.
In-Time-Quote
fristgerecht erledigte Einsätze ÷ alle EinsätzeOb ein Vertrag hält, was er verspricht. Ohne diese Zahl verhandelst Du Konditionen im Blindflug.
Im Dienstleister-Benchmark über alle Partner vergleichbar.
Erfüllungsgrad Pflichtchecks
erledigte Checks ÷ fällige ChecksHACCP, Reinigung, Temperatur, Prüffristen. Diese Zahl entscheidet im Ernstfall, ob die Dokumentation trägt.
Tagesgenau je Filiale, mit Zeitstempel und Quittierung.
Nachweisquote Schulung
bestandene Prüfungen ÷ zugewiesene ModulePflichtschulungen sind kein Nice-to-have. Die Quote zeigt, wo Wissen fehlt — oft an genau den Standorten mit den meisten Störmeldungen.
Je Modul, Standort und Zielgruppe auswertbar.
Drei Regeln für die Praxis
Damit aus Zahlen Entscheidungen werden.
Wenige Zahlen, hohe Frequenz
Drei Kennzahlen, die jede Woche jemand anschaut, verändern mehr als zwanzig im Quartalsbericht. Was niemand regelmäßig ansieht, verändert nichts.
Eine Zahl ohne Ursache ist nur ein Alarm
„Instandhaltung gestiegen" ist keine Erkenntnis. Erst mit Gerät, Hersteller, Standort und Fehlerbild wird daraus eine Entscheidung.
Traue keiner Zahl, deren Herkunft Du nicht kennst
Frag bei jeder Kennzahl: Woraus wird sie gerechnet, wer erfasst sie, was fällt raus? Auch bei unseren.
In Euro statt in Prozent
Was das in Deinem Betrieb heißt.
Prozentwerte sind gut für die Folie, aber schlecht für die Entscheidung. Im Einsparrechner setzt Du Deine Standortzahl, Deine Stunden und Deinen Stundensatz ein und siehst eine Zahl, über die man reden kann.
Häufige Fragen
Kurz beantwortet.
Sind diese Zahlen garantiert?
Nein, und wer das verspricht, sollte Dich misstrauisch machen. Es sind Durchschnittswerte aus Filialprojekten mit semco ONE — je nach Ausgangslage liegt Dein Betrieb darüber oder darunter. Wer vorher schon sauber digitalisiert war, hebt weniger; wer aus Zettel und Telefon kommt, oft mehr.
Woher stammen die Werte?
Aus der Auswertung unserer Kundenprojekte, zusammengefasst in der semco-ONE-Unternehmensbroschüre. Die Beispieldaten in den Kennzahlen unten stammen aus einer anonymisierten Demo-Auswertung mit 30 Standorten und 243 Geräten.
Ab wann sieht man etwas?
Die Prozesskennzahlen bewegen sich ab dem Rollout, weil sich der Meldeweg sofort ändert. Kostenkennzahlen brauchen ein bis zwei Quartale, bevor die Vergleichsbasis trägt.
Können wir das im eigenen Tool auswerten?
Ja. Über die Power-BI-Anbindung kannst Du die Daten aus semco ONE in Deine eigenen Dashboards ziehen.
Nächster Schritt
Welche dieser Zahlen gilt für Dich?
Die kostenfreie Standort-Analyse rechnet nicht mit Durchschnitten, sondern mit Deinen Standorten, Deinem Gerätepark und Deinen heutigen Abläufen.